132.000 and counting

In den letzten Tagen habe ich nicht so viel schreiben können, wie ich es gerne gehabt hätte, aber immerhin: Der vierte Roman des Zyklus hat jetzt schon rund 132.000 Anschläge, was generell schon nicht schlecht ist. Will ich aber bis Ende des Jahres die Hälfte des Romans fertig haben, fehlt noch ein gutes Stück des Weges: Meine offizielle Bergfest-Markierung liegt irgendwo bei 275.000 Zeichen. Da muss ich wohl noch ein paar Kohlen nachlegen. Wenn mir die Zeit dafür bleibt…

Immerhin habe ich mir kürzlich eine lange Busfahrt damit versüßt, ein paar Gedankenspiele zu spielen. Das ist ja erlaubt. Mein Gedankenspiel war: was passiert eigentlich, wenn sich alle sechs Romane des Zyklus so gut verkaufen wie jetzt der erste und der Verlag meint, ich könne doch mal überlegen, einen zweiten Sechsteiler nachzulegen. Der Robert-Jordan-Effekt, aber hoffentlich ohne die damit verbundene Langeweile. Ich habe mir dann beim stumpfen Starren aus der Fensterscheibe des Busses (alles ist besser, als sich das trübe und verregnete Saarbrücken anzuschauen) zwei Konzepte für einen zweiten Zyklus ausgedacht. Die behalte ich jetzt erst einmal im Hinterkopf. Möglicherweise bleiben sie da auch für immer 🙂

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