Monatsarchiv: Januar 2010

2010: Das Jahr der „Kaiserkrieger“

Die Vorbereitungen laufen, und in wenigen Monaten wird der erste Band des sechsteiligen alternative-history-Zyklus erscheinen. Verlag und Autor haben bereits eine Reihe von zielgerichteten Werbemaßnahmen besprochen, in der Hoffnung, dass diese auf fruchtbaren Boden fallen werden. „Alternative history“ ist in Deutschland noch kein großes Genre und hat bisher eher ein Schattendasein geführt. Mit dem „Kaiserkrieger“-Zyklus soll sich das jetzt ändern. Für die regelmäßigen Leser dieses Blogs sei bereits jetzt darauf hingewiesen, dass im Februar ein weiteres Kapitel aus Band 1 als Leseprobe online gestellt wird. Außerdem werden die Leseproben nicht nur als pdf, sondern ab dann auch im epub-Format für die Benutzung auf Ebook-Readern zur Verfügung stehen. Wir wollen es den potentiellen Leserinnen und Lesern so einfach machen wie möglich, sich für den Kauf der Bücher zu entscheiden (dagegen natürlich nicht, wer käme nur auf diesen Gedanken…).

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Wie es wirklich war: Womit die Pfeife füllen…

Wenn man aus der Neuzeit in die Spätantike verschlagen wird, wie es der Mannschaft des Kleinen Kreuzers Saarbrücken in meinem Romanzyklus geschieht, ist man natürlich vielen Herausforderungen ausgesetzt – unter anderem auch relativ banalen. Da wäre zum Beispiel die Tatsache, dass man im Römischen Reich den Kaffee nicht kannte, was sich bestimmt für viele als ernsthaftes Problem herausstellen dürfte. Und ein zweiter Aspekt wird dem Genussmenschen ebenfalls ein Dorn im Auge sein: Der Tabak war gleichfalls unbekannt. Dennoch hat man in der guten alten Zeit durchaus geraucht, und auch der Römer wusste, wie man sich eine Pfeife schnitzt und sie richtig einsetzt – nur füllte man keinen Tabak hinein, sondern oft allerlei Kräuter wie Majoran oder Lattich. Als besondere Spezialität galt jedoch ein anderes Rauchgut: Getrockneter Ochsendung. Oder, anders gesagt, man pflegte Kuhscheiße zu rauchen. Ich bin mir sicher, dass der eine oder andere meiner Zeitreisenden angesichts dieser Umstände eher zum Nichtraucher werden dürfte…

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